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Tagesthemen. Sonntag, 26. Juni

Vier Sekunden Schlägerkontakt

 

Und  weitere Themen: Viele Schultern "lahmten" . . .

Was glauben Sie: Wie lange berührt ein Ball während eines Schlages den Tennisschläger?

Nun, weder eine halbe Sekunde noch eine viertel Sekunde. Nicht mehr als 0,005 Sekunden, fünf tausendstel Sekunden.

Und noch eine Frage: Wie viel Schläge machen Sie durchschnittlich während eines Matches?  Beobachter, Experten, Wissenschaftler oder auch Tennis-Freaks haben errechnet: Im Schnitt gibt es fünf Schläge pro Ballwechsel, sieben Punkte pro Spiel und zehn Spiele pro Satz. Die Rechner kommen inklusive Match-Tiebreaks auf 800 Schläge. Was unterm Strich zu einem Ballkontakt mit dem Schläger von 4 Sekunden pro Match führt.

Und noch zwei, drei Zahlen: In einem zweistündigen Match beträgt die tatsächliche Spielzeit rund 40 Minuten. Eine Stunde und zwanzig Minuten laufen Sie also auf dem Tennisplatz vorbereitend, den Ball holend oder grübelnd herum. Oder: Sie warten und warten auf den nächsten Aufschlag.

Sie haben also viel Zeit, sich mental zwischen den Ballwechseln aufzubauen, die Taktik zu überdenken, sich wieder unter Kontrolle zu kriegen oder den Gegner in Grund und Boden zu reden – solche Tennisfreunde gibt es ja auch.

Viele Schultern „lahmten“

Das Team: Volker Carrero, Christina Hatajo und Lysander Spellissy.

Kaltenkirchen. Die Physiotherapeuten Lysander Spellissy (Foto rechts), Volker Carrero  und  Christina Hatajo mussten an den bisherigen acht Spieltagen mehr als 100 Spieler und Spielerinnen wieder „flott“ machen. „Es geht oft um das Schultergelenk oder allgemein um die Schulter“, sagt Lysander Spellissy, der seit 2013 so manches Turnier auf Verbandsebene betreut hat. Der Kieler hatte mit seinem Team in dieser Woche wieder viel Arbeit, entweder auf dem Platz oder auf der Bank. Auch das Sprunggelenk und die Schienenbeinkante sind immer wieder betroffen. „Die meisten Spieler kommen mit Beschwerden, nicht zum Regenerieren“, sagt Spellissy. Er macht die Arbeit gerne und ist Mitte Juli bei den German Open am Rothenbaum dabei.Und es gibt schon Unterschiede zwischen den Teilnehmern in Kaltenkirchen und Hamburg: „Rothenbaum-Teilnehmer sind offener, kennen  ihren Körper besser und können genau sagen, was Sache ist. Und sie kommen manchmal einfach, weil sie wissen, wir sind für sie da, auch zum Regenerieren.  

 

Der Bespannungsservice von Thorsten Kroll „behandelte“ an den bisherigen Turniertagen mehr als 200 Tennisschläger fachgerecht. Für die Spieler ist dies ein guter und notwendiger Service.

 Maxim b ei der Arbeit.

 

Der Kuchenservice vom gestrigen Tag war toll. Für jeden Geschmack war etwas dabei. Den Kuchen-Damen sei DANK. 

Tolles Kuchenangebot.

 

             
             
             
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