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Kaltenkirchen. Lisa Matviyenko und Bernabe Zapata Miralles bleiben auf Kurs. Die zwei an eins gesetzten Spieler haben beim Weltranglistenturnier Future Nord das Viertelfinale erreicht. Matviyenkos Gegnerin, Chantal Sauvant, gab beim Stand von 5:2 auf. Bernabe Zapata Miralles hatte es da im Achtelfinale gegen Valentin Guenther (Bielefelder TTC) nicht so leicht. Der 19-Jährige  machte es dem Spanier besonders im ersten Satz schwer und ging in Führung. Doch das zunehmend sicherer und aggressiver werdende Spiel des 20-Jährigen brachte den Führungswechsel.  Und es folgte der Sieg mit 6:4 und 6:1.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die schleswig-holsteinischen Spieler und Spielerinnen bereits jetzt erfolgreicher. 2016 standen beim ersten Future Nord vier Herren und zwei Damen im Hauptfeld. Dies waren: Björn Petersen, Leonard von Hindte, George von Massow und Leon Schütt sowie Amelie Intert und Carolin Schmidt. Sie alle schieden in der ersten Runde aus.

 

Kaltenkirchen. Dominik Bartels (Suchsdorfer SV) kämpfte, schimpfte und kämpfte. Dann gewann er sein Auftaktmatch gegen Florian Broska (TC Höhr-Grenzhausen) mit 4:6, 7:6(5) und 6:0. Das Match des Suchsdorfers, der in der deutschen Rangliste auf Platz 62 geführt wird, dauerte gegen die Nummer 88 mehr als zwei Stunden. 

George von Massow (Foto, TC RW Wahlstedt) gewann gegen Elmar Ejupovic ( TK GW Mannheim) 6:1, 6:7, 7:6. Das Match des Wahlstedters (dtsch. Rangliste 47) gegen den Mannheimer (52) dauerte mehr als drei Stunden und wurde zum besten Tennis-Krimi bei dem 30.000-Dollar-Turnier „Future Nord“ in Kaltenkirchen. 

Im Achtelfinale trifft er nun auf seinen schleswig-holsteinischen Kollegen Dominik Bartels.

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